Rundreise Inseln Upolu und Savaii

Rundreise Inseln Upolu und Savaii

Montag, 29.06.2026

Wir mieten wir ein Auto und dehnen unsere Erkundungstour aus. Der erste Weg führt uns zum botanischen Garten und der anschließenden „Villa Valima“, dem Haus von Robert L. Stevenson. Aus gesundheitlichen Gründen ist der gebürtige Schotte 1890 mit seiner Familie nach Samoa übergesiedelt. Die Villa liegt wunderschön in einem riesigen parkähnlichen Gelände am Hang, der direkt in den botanischen Garten übergeht. Man kann es sich sehr gut vorstellen, dass es ihm hier gut gefallen hat. Stevenson war sehr fleißig, er hat hier mehrere Romane geschrieben und hat sich darüber hinaus für die Interessen der Einheimischen eingesetzt, entsprechend beliebt war, bzw. ist er in Samoa. In der großzügigen, zweistöckigen Holzvilla sind das Arbeitszimmer mit Bibliothek, ein Rauchzimmer, mehrere Schlafzimmer der Familie und ein sehr großer Wohnbereich zu besichtigen.

Unsere weitere Fahrt führt uns quer über die Bergkette an die Südküste. Hier schlängelt sich die Straße mehr oder weniger längs der Küste, wir kommen durch eine Menge langgezogene Dörfer, die alle ziemlich herausgeputzt sind. Uns fallen die vielen, sehr großen „Nur-Dach-Häuser“ ohne Wände auf, die, wie wir später erfahren, als Versammlungsstätten für die (sehr) großen Familien dienen.

Auch wenn die Dörfer teilweise eher arm wirken, die Straßenränder sind durchgängig sehr gepflegt. Es ist, als führe man durch eine einzige, große Parklandschaft, so farbenprächtig, üppig und gepflegt sind die Straßenränder bepflanzt. Wir queren mehrere Bäche und Flüsse, manchmal gibt es statt einer Brücke nur eine Furt. Es ist nicht so richtig zu erkennen, wie tief das Wasser ist, aber wir fahren vertrauensvoll und mit ausreichend Schwung hindurch.

Abends übernachten wir in einer niedlichen kleinen Hütte im Le Vasa-Resort am westlichen Ende Samoas. Die Hütte ist sehr sauber und gut eingerichtet und liegt direkt am Ufer einer kleinen Lagune. Die dazugehörige hölzerne Terrasse nebenan ist auf Stelzen über das Wasser gebaut und bietet einen tollen Ausblick. Wir schlendern über das Gelände des Resorts zum Strand, nehmen ein Bad im kühlen Pool und genießen den Abend im Restaurant direkt am Strand.

 

Besuch auf der Nachbarinsel Savaii

Am nächsten Morgen haben wir es nicht weit bis zur Fähre nach Savaii. Dort starten wir unsere Rundtour um die Insel gegen den Uhrzeigersinn.

Neben dem Fähranleger liegen drei chinesische Fischerboote in erbärmlichen Zustand. Immerhin schwimmen sie noch:

Auf Savaii gibt es noch viel mehr der offenen Nur-Dach-Häuser. Fast neben jedem Wohnhaus steht ein solches Versammlungshaus.

In jedem Dorf gibt es mindestens eine Kirche, meistens jedoch zwei oder drei, für die verschiedenen Glaubensrichtungen. Wir recherchieren ein bisschen und erhalten die geschätzte Anzahl von rund 1.000 Kirchen auf den beiden Inseln Samoas. Bei rund 200.000 Einwohnern ergibt dies etwa die höchste Kirchendichte der Welt.

Ortsübliche „Beach Fales“ in Saleia / Nordküste

Die erste Nacht verbringen wir in einer sehr einfachen Hütte in Saleia an der Nordküste. Nach einer Besichtigung verzichten wir jedoch auf das Experiment, hier in einer echten Beach-Fale zu übernachten. Die sehr kleinen, hölzernen Beach-Fales bestehen aus einem Raum auf Stelzen, sind auf einer Seite völlig offen und nur ein Teil des Schlafraums ist mit Palm-Matten verhängt. Toilette, Waschbecken, Dusche sind gemeinschaftlich „über´n Hof“. Irgendwie haben wir das Gefühl, dafür nun doch zu alt zu sein. Wir wählen einen gemauerten Bungalow mit eigenem Bad und Klimaanlage, auch hier ist die Einrichtung sehr, sehr einfach gehalten.

Das Gelände mit den Hütten liegt direkt am Wasser, den kleinen Strand haben wir ganz für uns alleine. Wir gehen Schnorcheln im nahen Riff und wundern uns über merkwürdige, schlierige Strukturen im Wasser und sehr starke Temperatur Schwankungen. Dieses Phänomen entsteht durch die Mischung von Süß- und Salzwasser, offensichtlich drück von unten kühles Regenwasser durch den porösen Riffboden. Da die Insel sehr hohe Berge hat und aus durchlässiger Lava besteht, versickert in den Bergen entsprechend viel Regenwasser, das in tieferen Lagen dann wieder zu Tage tritt.

In den nächsten Tagen entdecken wir immer wieder „Sweetwater-Pools“ an der Küste, die von Quellen gespeist werden. Diese Pools werden von den Einheimischen zum Baden und Wäsche waschen genutzt, das Wasser ist sehr erfrischend.

Abends werden wir bekocht, die nette Köchin setzt sich zu uns und erzählt einiges über die Familienstrukturen und Meetings in den großen Versammlungshäusern, den Samoa-Fales. In Samoa steht die Familie an oberster Stelle. Gewählte „Matais“ führen die Familien als Oberhaupt an und vertreten die Interessen im Dorf. Auch die Dorfgemeinschaft hält stark zusammen und wählt aus den Matais einen Vertreter des Dorfes, der in das Landes-Parlament gewählt werden kann. Das ist eine sehr direkte Form der Demokratie, die hier ganz selbstverständlich und traditionell gelebt wird.

In der Anlage sind außer uns nur zwei weitere Bungalows belegt. Wir unterhalten uns mit unseren Nachbarn und erfahren, dass sie sind hier sind, um an einem Familien-Meeting im Nachbardorf teilzunehmen. Der Sohn ist dafür extra aus Neuseeland angereist. Später erfahren wir, dass er heute Abend zum neuen Matai gewählt wurde.

Weiter gen Westen

Wir freuen uns, dass wir in dieser Unterkunft mit direktem Familienanschluß so viel über das Leben der Samoaner erfahren, am nächsten Morgen zieht es uns jedoch weiter nach Westen. Die sehr wenig befahrene Straße zieht sich durch hübsch geschmückte Dörfer, Kakao- Bananen- und Kokosplantagen. Einige Abschnitte führen durch wild wuchernden Urwald. Der höchste Berg Savaiis ist 1.800 m hoch, leider bekommen wir ihn nicht zu Gesicht, da über dem Inselinneren anscheinend immer eine dichte Wolkendecke hängt. Ein originaler Einbaum, wie er auch heute noch von den Fischern in Polynesien genutzt wird. Von den Bewohnern werden sie Paopao genannt. Solche Boote sehen wir immer wieder am Strand:

In einem Restaurant finden wir einen kunstvoll gearbeitetes Paopao als Deko an der Wand hängen:

Nach einigen Fotostopps kommen wir kurz nach Mittag an unserem heutigen Ziel, der „Va-i-moana Seaside Lodge“ in Asau an. Wir fragen, ob wir im Restaurant zu Mittag essen können. Kurz darauf sitzen wir auf der großen, schattigen Holzterrasse des Restaurants oberhalb eines kleinen Strandes, genießen den Blick auf´s Meer und freuen uns sehr, hier ein so paradiesisches Fleckchen gefunden zu haben. Unser Bungalow ist einfach gebaut, verfügt jedoch über ein großes, bequemes Bett, eine Klimaanlage und einen Kühlschrank. Ein Bad und eine schattige Veranda mit gemütlichen Stühlen runden das Ganze ab. Wir sind mehr als zufrieden, erkunden das Gelände ein bischen und gehen noch eine Runde vom Strand aus schwimmen.

Den nächsten Tag machen wir „richtig Urlaub“, lassen das Auto stehen und paddeln mit einem Kajak zu der kleinen vorgelagerten Insel am Außenriff. Dort schnorcheln wir ein wenig, leider gibt es kaum Fische zu sehen. Ein paar große blaue Seesterne und eine sehr schöne Kauri-Tigerschnecke begeistern uns, aber sonst ist die Unterwasserwelt eher ausgestorben.

Rückfahrt

Freitag müssen wir uns dann leider schon wieder auf den Rückweg machen. Bis zur Fähre sind es rund 90 km, Google prognostiziert optimistisch eine Fahrtzeit von rund 75 min. Offensichtlich ist dort nicht bekannt, das die Höchstgeschwindigkeit außerhalb der Ortschaften 56 km/h und innerorts 40 km/h beträgt, in der Nähe von Schulen gilt häufig ein noch niedrigeres Limit. Viele Samoaner halten sich sehr strikt an diese Vorgaben und oft gibt die Beschaffenheit der Straßen auch keine höheren Geschwindigkeiten her. Und dann müssen wir natürlich auch noch Zeit für Fotostopps einplanen. Bisher haben wir immer etwa die drei- bis vierfache Zeit für eine Strecke gebraucht, als prognostiziert wurde.

Gleich zu Beginn unserer Fahrt begeistert uns ein extrem hell-leuchtender Regenbogen direkt am Rande einer großen Wolke über den Bergen.

Dann kommen wir an die Südküste und hier herrschen komplett andere Bedingungen als an der geschützten Nordküste. Ohne vorgelagertes Riff und mit vorherrschender Welle aus Süden donnern gewaltige Brecher an die Lavaküste. Wow, wie das schäumt und brodelt.

Alofaaga Blowholes

Unser Zwischenziel sind die Alofaaga Blowholes. Aufgrund der besonderen Küstenformation entwickeln die Wellen hier eine enorme Wucht, und steilen sich sehr hoch auf, bevor sie an der felsigen Lavaküste brechen. In der Lava haben sich teilweise Löcher gebildet, durch die das Wasser mit viel Druck und in dickem Strahl in die Höhe schießt. An dem zentralen Bowhole steigt eine Fontaine mit großem Getöse rund 5 bis 6 m hoch. Dabei herrschen heute mit Windstärke 4 eher moderate Wetterbedingungen und es ist bereits rund 2 Stunden nach Hochwasser. Bei auflandigem Wind wird ordentlich Gischt von den brechenden Wellen an Land geweht und binnen kurzem sind wir ziemlich durchnässt und sehr salzig.

Wir schaffen es gerade so, rechtzeitig zum Check-in an der Fähre zu sein, für die 90 km haben wir knapp 4 Stunden gebraucht. Auf der Fähre werden die Autos wieder so dicht gepackt, dass es nach Ankunft auf Upolu nicht möglich ist, das Auto zu erreichen, geschweige denn einzusteigen. Alle müssen jeweils warten, bis der Nachbar weggefahren ist, damit sich zumindest die Fahrer-Tür öffnen lässt.

Samstag, 04.07.2026 – Tour rund um den Süd-Osten von Upolu

Heute fahren wir über die Cross-Island-Road zu den Papapapaitai-Wasserfällen. Nahe dem Paß auf rund 800 m Höhe gibt es nicht nur einen Parkplatz, man hat auch eine solide, hölzerne Aussichtsplattform für die Wasserfälle gebaut. Nur: – die Wasserfälle können wir zwar hören, jedoch nicht sehen. Um uns herum herrscht ganz dichter Nebel, wir sind mitten in den von Süden heranziehenden Wolken, die Temperatur beträgt nur noch18 °C.

Tja, dann heute keine Wasserfälle, wir fahren weiter an die Südküste. Dort ist das Wetter besser, es ist zwar bewölkt, aber es regnet nicht. Die Temperatur beträgt angenehme 23 °C. Auf den Straßen ist relativ wenig Verkehr, wir kommen über eine hübsche, historische Brücke aus einem Stahlgerüst, belegt mit Holzplanken. Zwischen den Planken kann man nach unten das Wasser sehen. Die Brücke scheint aus derselben Zeit zu stammen wie die „Brücke am River Kwai“. Auf unserem weiteren Weg stoßen wir auf eine Furt durch einen weiteren Bach. Der Bach fließt ganz munter und so richtig zu sehen ist es nicht, wie tief das Wasser ist. Wir vertrauen darauf, dass die Furt für ganz normale PKW befahrbar ist…

To-Sua Ocean Trench

Schließlich erreichen wir unser heutiges Hauptziel, den „To-Sua Ocean Trench“. Dies ist ein tiefes Sink-Loch mit ca. 35 m Durchmesser in der Lava unweit der Küste. Durch eine hohle Röhre in der Lava besteht eine Verbindung zum Ozean, so dass man in dem tiefen Loch schwimmen kann. Für den rund 30 m tiefen Abstieg gibt es eine Treppe und für die letzten 10 m eine etwas eigenwillige, jedoch sehr stabile Leiter. Es geht steil hinab wie in eine große Höhle, nur dass der Fels nach oben offen ist. In dem Bassin kann man ganz gut schwimmen, die Temperatur entspricht dem Meerwasser. Es ist eine eigentümliche Umgebung und mit jedem Auf- und Ablaufen der Welle, die durch die Verbindung drückt, entsteht immer wieder eine ziemlich kräftige Strömung, die alle Schwimmer wild hin und her spült. Damit man sich festhalten kann, sind mehrere dicke Taue im Wasser gespannt. Ein sehr ulkiges Gefühl.

Erfrischt setzen wir unsere Rundtour um die Südostspitze der Insel fort. Wir passieren einige schöne Buchten mit Sandstränden und Beach-Fales. In einem kleinen Restaurant direkt am Strand nehmen wir einen späten Mittags-Imbiß. Die Rückfahrt durch´s bergige Landesinnere ist dann wieder sehr neblig, bzw. regnerisch. Gleichzeitig ist es unglaublich Grün. Die Straße windet sich durch steile, schroffe Berge, die in der nebligen Stimmung sehr bizarr aussehen.

Sonntag machen wir einen zweiten Anlauf zu den

Auf unserer Seite der Insel ist sehr gutes Wetter, um 25 °C, es weht ein leichter Wind und ist eher trocken. Über dem Berg hängt eine hohe Wolke, aber es sieht heute alles viel lichter aus als gestern. Ein paar hundert Meter vor dem Gipfel fängt es jedoch an zu nieseln und sobald wir über den Bergkamm fahren, regnet es richtig. Hm, aber irgendwie sieht es über uns doch so aus, als könnte es bald aufreißen, oder? Tut es aber nicht. Wir warten einige Zeit vor dem Wasserfall und beobachten, wie sich mit der Zeit die Konturen der hohen Bäume aus dem Nebelgrau abheben, um dann wieder geschluckt zu werden. Der Best-off-Moment lässt zwar einen Blick auf die Bäume erahnen, der Wasserfall jedoch entzieht sich. (Das Foto des Wasserfalls haben wir im Internet gefunden.)

Wir fahren zurück nach Apia und besichtigen einige moderne Regierungsgebäude wie das Parlament und historische Gräber auf der langgestreckten Halbinsel westlich der Hafenbucht. Ansonsten ist ja bekanntlich sonntags alles geschlossen auf Samoa.

Zum Abschluß noch eine kleine Auswahl an Ortsschildern, die wir auf Samoa gesehen haben. Sie sind einheitlich und wunderschön gestaltet. Und mit Vokalen ist man großzügig. Im Gegensatz zu den Konsonanten, mit denen man sehr sparsam umgeht. Wir hatten häufiger Knoten in der Zunge, wenn wir die Ortsnamen aussprechen wollten:

Orga-Tag

Montag haben wir einiges zu erledigen. Als erstes bringen wir Bettwäsche, Handtücher und sonstige Wäsche zu Nanas Wäscherei, anschließend geben wir unseren Leihwagen ab. Dann fahren wir zur BSP Bank, um zur Vorbereitung unserer Weiterfahrt nach Tonga WST (WestSamoanTala) in TOP (TongaPa´anga) zu tauschen. Letzte Woche hatte ich schon mal bei der Bank gefragt, da hatten sie leider keine TOP vorrätig und haben mich auf die erhoffte Devisen Lieferung am Mittwoch vertröstet.
Es ist ziemlich voll in der Bank und das Wartesystem ist auf den ersten Blick nicht so ganz einfach zu durchschauen. In einem großen Schalterbereich warten auf lockeren Stuhlreihen und vielen Stehplätzen rund 170 Leute. Als erstes muß man sich am Helpdesk registrieren. Das ist einfach, man sagt seinen Vornamen, der wird mit einem Tablett in das elektronische Wartesystem eingetragen und dann wartet man, bis der Name an einem Schalter aufgerufen wird. Leider konnte man uns am Helpdesk nicht sagen, ob heute wohl Tonga Währung vorrätig ist, wir müssen also warten, bis wir aufgerufen werden. Nach einer halben Stunde haben wir Glück, das Warten hat sich gelohnt. Die Bank hat heute für 1.000 WST Tonga Währung vorrätig, wir nehmen den kompletten Bestand. Damit sind wir zumindest finanziell schon mal ganz gut auf Tonga vorbereitet. In Tonga zahlt man bar, Kreditkarten-Zahlung ist so gut wie gar nicht möglich. Auf der kleinen Inselgruppe im Norden Tongas, die wir als erstes anlaufen wollen, gibt es leider keine Bank oder ATM, wo wir die Tonga Währung erhalten könnten.

Anschließend schlendern wir ein bisschen durch die Läden und die große Markthalle, kaufen bunte Hemden für Dietrich und ein hübsches Samoa-Kleid für mich. In der Markthalle gibt es auch einen kleinen Barber-Shop, da nutzen wir beide gleich die Gelegenheit für einen neuen Haarschnitt. Für den Lunch haben wir uns mit den netten Schweizern, die wir auf der Fähre nach Savaii sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg getroffen haben, verabredet. Edith und Francois sind vor über 20 Jahren nach Australien ausgewandert, leben dort jetzt im Ruhestand auf einem Farmgelände und reisen im australischen Winter gerne in wärmere Gegenden. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und verbringen auch heute einen sehr angenehmen Nachmittag zusammen.

Die nächsten Tage lassen wir es ruhig angehen. Den einen Abend müssen wir noch fix unser Dinghi zu Wasser lassen, um ein anderes Dinghi, das unbemannt durch den Hafen driftet, zu retten. Am nächsten Tag fahren wir zu den Supermärkten, um Joghurt, Gemüse und Hühnchen zu kaufen. Auch hier ist es so, dass selbst in den drei „großen“ Supermärkten nicht alles in einem Laden zu erhalten ist und wir die verschiedenen Dinge in zwei Supermärkten einsammeln müssen. Da wir es ewig nicht hatten, kann ich nicht wiederstehen, zwei sehr schöne rote Paprika zu kaufen. Das sind echte „Goldstaub-Paprika“, der Kilopreis beträgt 85 Tala, das sind knapp 30 Euro… Da wird selber kochen zum Luxus, wenn wir hier essen gehen, zahlen wir für uns beide inkl. Getränke i.d.R. zwischen 26 bis 28 Euro.

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